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NEWS 2018

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SEP

AUSSTELLUNG . MUSIK . PERFORMANCE . LESUNG

Ausstellung Künstlerbücher Musik Haikus Performance Klänge Experimente Lesung

Zuerst waren die Haikus von Fabienne Pakleppa da, viele. Dann entstand ein Buch mit 77 ausgewählten Gedichten, japanisch gebunden und 125 Künstlerinnen und Künstler gestalteten individuell die Umschläge, manchmal auch den Innenteil. Erstmals 2015 in der Seidlvilla präsentiert, wurde ein Teil der Künstlerbücher zugunsten von Bellevue di Monaco versteigert. Jetzt sind viele dieser Buchkunstwerke wieder zu sehen, im Rahmen eines kurzweilig-lustvollen Programms.

 

Freitag 9. November 2018 | 19.30 Uhr

Eröffnung der Ausstellung

Une goutte dans la pluie – Ciel – Nyiku

für Gitarre und Playback

Carsten Radtke

 

Der Gitarrist und Komponist Carsten Radtke ist als Solist, mit Gruppen und Ensembles weltweit unterwegs. Er beschäftigt sich intensiv mit karnatischer und hindustanischer Rhythmik und ist zu Hause in der Neuen Musik, Barockmusik, Improvisation sowie im zeitgenössischen Jazz.

 

SEWICIDE Experimental-Trash-Set

Stephanie Müller & Klaus Erich Dietl

 

Stephanie Müller performt mit ihrem Experimental-Trash-Set SEWICIDE. Die Nähmaschine ist Werkzeug und Klangkörper. Zwischen den Nähten entstehen Song-Miniaturen am laufenden Band. Klaus Erich Dietl liefert die visuelle Bassline.

www.hoelle.media

 

Samstag 10. November 2018 | 19.30 Uhr

Futur∞Furor Improvisationen

Poetry Vocals, Gitarre, Electronics

Sarah Ines, Carsten Radtke, TOMSN

 

Im Trio wagen Sarah Ines, Carsten Radtke und TOMSN einen Blick in die Unendlichkeit. Sarah Ines assoziiert, poetisiert, performt privat, politisch, präsent Haikus, Mantren und Jokerspiele. Carsten Radtke improvisiert zwischen Reflex und Reflexion. TOMSNs Sonderling Musik kondensiert mit atmosphärisch-rhythmischen Soundpattern.

www.sarah-ines.de, www.sonderling-musik.de

 

Sonntag 11. November 2018 | 14 Uhr, Lesung 15 Uhr

Salon japonais

Blick in Künstlerbücher und Lesung

Fabienne Pakleppa, Wortagenten des Theaterateliers & Gäste, Anna Ultes

 

Mit Handschuhen kann man in den Unikaten der Künstlerbücher von haiku sucht blättern und gegebenfalls eines davon erwerben. Zwischendurch lesen die Wortagenten des Theaterateliers und ihre Gäste eigene Haiku, Gedichte und andere Kuriositäten. Dazu gibt es experimentelle Blockflötensoli von Anna Ultes, grünen Tee und asiatische Leckereien.

www.theateratelier-muenchen.de, www.fabienne-pakleppa.de

 

 

 

19:30

Sonntags-Matinée, 28. Oktober 2018  12 Uhr |  Einlass 11:30 Uhr  |  freier Eintritt

DOCU-FICTION-KURZFILM WELTPREMIERE

Information zum Film:  https://mailchi.mp/79cd5d5d3ac1/salon-de-streitfelde-premiere2018

26

OKT

Im Projektraum

 

Freitag, 26. Oktober 2018

ERÖFFNUNG Freitag 5. Oktober 2018

Beginn 19 Uhr

 

AUSSTELLUNG vom 6. bis 14. Oktober

Geöffnet Fr | Sa | So 16 - 19 Uhr

 

Pate Uwe Oldenburg

 

VERNISSAGE Donnerstag 20. September 2018

Beginn 19 Uhr

 

AUSSTELLUNG vom 21. bis 30. September

Geöffnet Freitag 17 bis 20 Uhr

Samstag und Sonntag 14 bis 18 Uhr

 

Es werden 5 Paare von ERDBILDERN aus allen 5 Kontinenten gezeigt.

Jeweils eins ist zerstört, das Pendant bleibt im ursprünglichen Zustand.

 

Diese neuen Arbeiten sind das Resultat von E.G.s Beobachtungen auf

seinen Reisen durch die WELT. Heute, in einer Zeit, in der die ERDE

durch menschliche Einwirkung immensen Veränderungen unterworfen

ist, die wissenschaftlich bewiesen und politisch kontrovers diskutiert

werden, rückt seine Kunst diese Problematik ins Bewusstsein der

Menschen.

 

Ekkeland Götze, der seit 1988 in München lebt, hat 1989 die ERDE zum

Gegenstand seiner Kunst gemacht. Seitdem arbeitet er mit Intensität

und Konsequenz an diesem Thema. Für sein konzeptionelles BILD DER

ERDE realisierte er Projekte auf allen Kontinenten der ERDE und schuf

dazu ERDBILDER. Der Umfang und das ganze Spektrum seines Werkes

wird auf seiner Website www.ekkeland.de deutlich.

 

Eröffnungsrede Valerie Hutterer

Pate David John Flynn

Dienstag, 18. September, 20h | Beginn20 Uhr

Hinter dieser Sammlung von Kurz- und Kürzestgeschichten verbergen sich nicht weniger als ganze Romane, zusammengedampft auf einen Satz. Ganze Gedankengebäude entfalten ihre unverkennbare Schönheit im Zusammenstürzen,  die Dramen des Seins erblühen in kleinen Dramoletten, kurz, ein Abend in D-Moll.

 

Mosetter, manchen bekannt (möglicherweise von seiner Zusammenarbeit mit Michael Quast und den Klassikerbearbeitungen wie „Goethe – Faust 1, erste kommentierte Darbietung“, tags darauf am 19. September in Münchner der Lach und Schieß Gesellschaft zu sehen), anderen völlig unbekannt.

 

Dieser Abend ist in jeder Hinsicht ein Unikat. Also nur hier und nur dieses eine Mal: Ein absurd-abstruses Panorama – mit Zwischenraum, hindurch zu schaun.

 

Übrigens: Die Unpopularität des Antischriftstellers Mosetter kommt uns an diesem Abend sehr entgegen, denn im ehemaligen Hallenbad des Streitfeld dürfen ohnehin nur maximal 30 Zuseher Platz nehmen.

 

Die Ausstellung begleitet die drei Lesungen:
Global trifft Regional

 

Eröffnung | Donnerstag, 21. Juni 2018

BEGINN 19:00 Uhr

EINFÜHRUNG Jacklina Kostic

 

AUSSTELLUNG vom 22. Juni - 01. Juli 2018

Geöffnet Freitag 17–20 Uhr

Samstag und Sonntag 15–19 Uhr

sowie nach telefonischer Vereinbarung
unter: 0173-3511375

Vernissage | Donnerstag, 07. Juni 2017 | Beginn 19:00 Uhr

 

Ausstellung vom 8. Juni bis 17. Juni 2018

Geöffnet Freitag 17 bis 20 Uhr, Samstag und Sonntag 14 bis 18 Uhr

 

In Zeiten globaler, sozialer und demokratischer Krisen das Richtige zu tun, ohne am Ende mit "schmutzigen Händen" da zu stehen, ist der Inhalt dieser Ausstellung. Das Theaterstück von Jean -Paul Sartre "schmutzige Hände", von 1948, die Konfrontation der Moral mit der Praxis ist hier der Ausgangspunkt.

 

Das arme Material (Arte Povera) ist der Bestandteil des Schaffensprozesses. Fotos von Seife auf selbstbeschichteten Glasscheiben, fehlerhaft aufgetragen, das Glas vom Sperrmüll  (nasses Kollodium), teebraun getonte Baryt-Abzüge, auf Wellpappe aufgezogen, werden eins miteinander. Alte Tücher, gebrauchte Seifen, Kordel und alte Bürsten sind Wandobjekte (Assemblage). Einkaufsnetze mit "Reiner Kernseife" werden zu Skulpturen, grobe Dachlatten zum Seifenständer.

 

Claus Dieter Geissler, (geb.1952), ist bildender Künstler, lebt in Köln und auf den Straßen Europas.

Von je her ein Grenzgänger nutzt er seine Möglichkeiten als Fotograf, um darüber hinaus mit anderen Bereichen wie Installationen, Literatur und Film zu experimentieren. Immer sind es dabei die armen Materialien, die der Ausgangspunkt für seine ihm eigene Bildsprache bilden.

 

06

MAI

Sonntag, den 6. Mai 2018

Beginn 18:00 Uhr | Einlass 17:30 Uhr
Eintritt 15 Euro| Nur an der Abendklasse

 

In ihrem ‘Kaleidoskop der Klassischen Moderne‘ präsentieren die Künstler Werke der Komponisten:

JEAN FRANÇAIX — Streichtrio

ALFRED SCHNITTKE — Trio für Violine, Bratsche und Violoncello

GIDEON KLEIN — Streichtrio

 

 

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APR

19 Uhr

Vernissage | Freitag 20. April 2018 | Beginn 19:00 Uhr

 

Ausstellung vom 21. bis 29. April

Geöffnet Freitag 17 bis 20 Uhr | Samstag und Sonntag 14 bis 18 Uhr

 

In der Reihe PAIINTING will der Projektraum Streitfeld verschiedene Positionen der aktuellen Malerei aufzeigen. David John Flynn, zugleich Maler und Kurator, zeigt mit Rupert Eder einen Vertreter der rein abstrakten Malerei.

 

Seine Arbeiten werden durch die Komponenten Farbe, Material-beschaffenheit und Raum bestimmt. Schon allein der Entscheidungs-prozess zu jedem einzelnen Farbton ist für Eder ein stetiges Ausprobieren, immer die Qualität der einzelnen Farbe im Zusam-menhang mit dem Klang anderer verwendeter Farben überprüfend.

 

Rupert Eder arbeitet in Werkreihen. Sie sind klar untergliedert in horizontale und vertikale Pinselführungen und kreisende, schlingende Bewegungen. Seine Kompositionen thematisieren die Beziehung von Farbe und Form, ihr Zusammenspiel erschließt dem Betrachter den Bildraum. Durch seine breiten Pinselführung stehen Farbakkorde einzeln nebeneinander und vermischen sich neu in den Eckpunkten ihrer Überschreitungen. In neueren Arbeiten wie „exit next door“ bleibt der Malgrund, das Leinen gleichberechtigt stehen, ein Ansatz der ihn zu neuen Bildfindungen bringt.

 

Der Malprozeß, die Pinselführung, ist für Rupert Eder ein wichtiges Element auf dem Weg mit reiner Malerei Reaktionen beim Betrachter anzuregen, die nur mit genau diesen Mitteln ausgelöst werden können.

 

Titel wie „Monets dream“ oder „cloud“ machen deutlich, wo Eder seine Inspiration findet:  in der intensiven Auseinandersetzung mit kunst-geschichtlichen und philosophischen Themen und während langer Spaziergänge durch die Natur. „muses“ und „spirit paintings“ thematisieren noch mehr die geistige Ebene seiner Malerei.

 

Rupert Eder liebt Witz und Humor: „heimleuchten“, der Titel der Ausstellung, kommt heutzutage eher umgangssprachlich und frech daher, meinte aber in seiner ursprünglichen Bedeutung „jemandem seinen Weg zeigen“.  Dies wirft Fragen auf wie – wer zeigt wem – was zeigt wem den Weg? Der Maler dem Bild und dem Betrachter, das Bild dem Betrachter? Eins ist klar: hier ist jemand auf der Suche nach der Wahrheit der Malerei.

 

Die Reihe Painting wird kuratiert von David John Flynn

 

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